"s'isch oeppe ziit zum ligge" hat inzwischen "no es mi culpa" abgeloest - seit galapagos schaffen wir es kaum mehr, nach 10 ins bett zu gehen und nach 7 uhr aufzustehen. ich hoffe, dass die neue routine meinen "alten" lebensstil nicht nachhaltig aendert 8-)
quito
in quito haben wir nicht wahnsinnig viel gemacht letzte woche - wie erwaehnt hatte ich einige magen- und darmprobleme (magen inzwischen i.o., verdauung noch nicht so ganz - sollte ich vielleicht mal wieder einen ordentlichen schluck von
greter wisels zwetschgen aus dem flachmann nehmen?), so dass sich unser sightseeing auf donnerstag beschraenkte; wir schauten uns die altstadt an, die wirklich sehr nett ist fuer lateinamerikanische verhaeltnisse, und nahmen die gondelbahn auf den hausberg pichincha, von wo aus wir die aussicht auf quito genossen. die bahn geht bis 4'100m, danach kann man noch bis ganz nach oben wandern (4'800m), was wir aber aus genanntem grund unterliessen.
quilotoa loop
am freitag fuhren wir weiter nach latacunga, was wie quito auf 2'800m liegt und ein guter
ausgangspunkt fuer wanderungen ist. samstags machten wir uns fruehmorgens auf in die berge nach quilotoa (3'800m), wo wir den vulkankrater mit der bekannten laguna de quilotoa umwanderten. die aussicht da oben ist wirklich traumhaft - nicht nur auf den krater und den kratersee, sondern auch auf die umliegenden huegel und berge; selbst den cotopaxi hat man von da aus im blick. auf dem weg begegneten uns diverse hunde und stiere, welche uns den durchgang verweigern wollten, weshalb ich mich genoetigt fuehlte, einen stecken zur selbstverteidigung an mich zu reissen (siehe foto). nach etwa 5 stunden wanderung bei schoensten wetter kamen wir wieder in quilotoa an und organsierten uns ein camioneta-taxi (so eine art alpen-pickup) nach chugchilan,
einem kleinen doerflein auf 3'200m - ca. 1 stunde holperpiste. die unterkunft cloud forest war super-nett, mit kleinem ofen im zimmer, der nach einbruch der dunkelheit von einem jungen maedel mit holz und kanister ordentlich eingefeuert wurde! essen war auch super (suppe, von jose selbstgemachte pizza und eis), so dass wir pudelwohl naechtigten. am sonntag wanderten wir weitere 5 stunden von chugchilan zurueck hoch nach quilotoa, zuerst runter durch einen canyon und dann einige stunden bergauf. dabei kamen wir an huetten, haeusern und kleinen doerflein (weilern) sowie einheimischen vorbei,
deren bunte kleidung der wunderbaren gruenen und gelben landschaft einen herrlichen kontrast setzten. in quilotoa legten wir uns dann in die sonne (wenn die sonne scheint und der wind nicht geht, ist es durchaus warm, ev. so um die 12 grad vielleicht?), bevor wir unsere einfache unterkunft direkt am krater bezogen. geschlafen haben wir in voller montur (kappe, handschuhe, thermounterwaesche, etc.), bevor wir gestern vormittag mit dem schulbus wieder runter nach latacunga kamen.
einem kleinen doerflein auf 3'200m - ca. 1 stunde holperpiste. die unterkunft cloud forest war super-nett, mit kleinem ofen im zimmer, der nach einbruch der dunkelheit von einem jungen maedel mit holz und kanister ordentlich eingefeuert wurde! essen war auch super (suppe, von jose selbstgemachte pizza und eis), so dass wir pudelwohl naechtigten. am sonntag wanderten wir weitere 5 stunden von chugchilan zurueck hoch nach quilotoa, zuerst runter durch einen canyon und dann einige stunden bergauf. dabei kamen wir an huetten, haeusern und kleinen doerflein (weilern) sowie einheimischen vorbei,
deren bunte kleidung der wunderbaren gruenen und gelben landschaft einen herrlichen kontrast setzten. in quilotoa legten wir uns dann in die sonne (wenn die sonne scheint und der wind nicht geht, ist es durchaus warm, ev. so um die 12 grad vielleicht?), bevor wir unsere einfache unterkunft direkt am krater bezogen. geschlafen haben wir in voller montur (kappe, handschuhe, thermounterwaesche, etc.), bevor wir gestern vormittag mit dem schulbus wieder runter nach latacunga kamen.und dann...
heute nachmittag geht es nun weiter richtung el chaupi. wir wollen morgen den iliniza norte hoch (5'100m) und versuchen am samstag den cotopaxi (5'900m)... akklimatisiert sein sollten wir bis dahin genuegend - kann dann also nur noch an der kondition oder dem wetter liegen :-) drueckt uns die daumen!





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